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Westfalenliga-Saison steht kurz vor dem Start

Iserlohn Das Feld in der Westfalenliga 2 ist größer als üblich, aber nach der Abbruchsaison 2019/20, als es Aufsteiger, aber keine Absteiger gab, sind Aufstockungen an der Tagesordnung. 18 Klubs sollen aber kein Dauerzustand bleiben, so dass es am Ende der Serie fünf Absteiger geben wird. Für Spannung ist damit in jedem Fall gesorgt.

Wenn es am Sonntag losgeht, sorgt die aktuelle Corona-Verordnung für besondere Rahmenbedingungen. Mehr als 300 Personen dürfen nicht auf den Platz, und sie müssen die Abstandsregeln einhalten. Jeder Verein ist angehalten, ein Hygienekonzept vorzulegen.

Ungeachtet aller Vorsichtsmaßnahmen hat man sich im Verband auf den Fall eingestellt, dass die Saison nicht planmäßig beendet werden kann. Sollte sie vor Ende der Hinrunde abgebrochen werden, wird sie annulliert. Danach kommt eine Wertung mit Quotientenregelung zum Zuge.

Im 18er-Feld gibt es fünf neue Gesichter, die aus drei Landesligen kommen. Aus der Staffel zwei ist es neben Borussia Dröschede die SpVg. Hagen 11. Die wird vom langjährigen Oestricher Nachwuchscoach Stefan Mroß trainiert, der etliche Ex-Iserlohner in seinem Kader hat – u. a. Serafettin Sarisoy.

Hoch gehandelt werden die Aufsteiger aus der starken (Dortmunder) Staffel drei, Wacker Obercastrop und der TuS Bövinghausen, die etliche Akteure mit höherklassiger Erfahrung in ihren Reihen haben. Dagegen ist der Neuzugang aus Dorsten, der SV Rot-Weiß Deuten, ein ziemlich unbeschriebenes Blatt. Als Vizemeister der Landesliga 4 wurde er in die Westfalenliga 2 eingruppiert.

Quelle: IKZ, Willy Schweer