Anmelden

Login to your account

Username *
Password *
Remember Me

1. Mannschaft (262)

Iserlohn. FCI gewinnt verrücktes Spiel und feiert dank Nwekes spätem Doppelpack ersten Heimsieg des Jahres.

 

Nach dem Pokalspiel und vor Horst-Emscher gibt es ein Update zur Planung der nächsten Saison!

Die Verantwortlichen vom FC Iserlohn konnten in den letzten Tagen, eine weitere Verlängerung klar machen.

Holzwickede.  Indisponierter FC Iserlohn verliert in Holzwickede und Keeper Dreesen nach dem Abpfiff die Nerven.

Iserlohn. Am 23. Spieltag festigte Westfalenligist FC Iserlohn mit dem Sieg in Erndtebrück den zweiten Tabellenplatz.

Erndtebrück. Der FC Iserlohn wurde bei der abstiegsbedrohten Reserve des TuS Erndtebrück seiner Favoritenrolle gerecht, festigte mit einem 2:0-Sieg nicht nur den zweiten Tabellenplatz, sondern baute den Vorsprung auf den Dritten wieder auf sechs Zähler aus. Gleichzeitig setzen die Iserlohner auch Spitzenreiter Kaan-Marienborn nach dessen Nullnummer in Hattingen unter Druck. Fußball-Westfalenliga: TuS Erndtebrück II – FC Iserlohn 0:2 (0:2). „Auf die Spitze schaue ich nicht, aber natürlich bin ich total zufrieden mit der Konstellation. Das ist zu diesem Zeitpunkt sensationell, darauf können wir stolz sein“, freut sich Trainer Christian Hampel über den Höhenflug seiner Mannschaft, die im siebten Spiel zum fünften Mal in diesem Jahr hinten die Null sicherte.

Der große Favorit erwischte einen schlechten Start und hatte jede Menge Glück, dass er nicht schon nach zwei Minuten in Rückstand geriet.

Iserlohn. Nach dem Hinrunden-Spektakel mit neun Treffern nun also die Nullnummer im zweiten Aufeinandertreffen. Ganz am Ende hätten es die Iserlohner mit ihrem Faible für die Last-Minute-Treffer noch richten können, so aber warten sie weiter auf den ersten Heimsieg des Jahres. Dass jetzt zwei Auswärtsspiele (in Erndtebrück und Holzwickede) folgen, ist also gar keine so schlechte Perspektive für den Tabellenzweiten. Fußball-Westfalenliga: FC Iserlohn - TuS Hordel 0:0. Die Hembergpremiere dieses Jahres leitete der FC mit einer ungewohnt matten ersten Hälfte ein. Die Spieler wirkten, als seien sie kollektiv von Frühjahrsmüdigkeit befallen. Wenig Tempo, viele verlorene Zweikämpfe, mangelhafter Spielaufbau und nicht ein erfolgversprechender Abschluss in 45 Minuten: Das war dürftig! Hordel startete forsch, setzte sich gleich in der Iserlohner Hälfte fest, doch wenn es brenzlig zu werden drohte, war die Verteidigung zur Stelle. Dass zumindest die Null bis zur Pause stand, war somit das einzig Positive aus Iserlohner Sicht.

Gäste vor der Pause die klar bessere Mannschaft 

Verhindern können hätte es am ehesten Hordels Krasniqi, der mit einem freistehend angesetzten, aber schlecht gezielten Kopfball die beste Möglichkeit der überlegenen Gäste besaß. Der FC kam nur einmal in die Nähe einer Torchance, als sich Lukas Lenz den Ball erkämpft hatte und den ideal postierten Raphael Gräßer bediente. Der durfte zwischen Abschluss und Querpass entscheiden, wählte aber die Rückgabe auf den TuS-Keeper. 

Eines war damit klar: Es konnte nach dem Wechsel nur besser werden. Lenz und Gräßer verpassten nur knapp den Torschuss, dann setzte Öztürk die Kugel über die Latte - schon nach wenigen Minuten hatte der FC mehr gute Szenen verbucht als in der gesamten ersten Hälfte. Die Mannschaft war nun deutlich aktiver, brachte die Gästeabwehr wiederholt in Verlegenheit, aber sie gestattete sich bei allem Bemühen um erfolgreiche Offensivaktionen etliche Leichtsinnsfehler in der Abwehr. 

Hordel konnte sie nicht nutzen, was nicht zuletzt am starken Daniel Dreesen im Tor lag. Nach einer Stunde hatten die FC-Fans dann den Torschrei schon auf den Lippen, als Kingsley Nweke nach einem Konter seinen Gegenspielern davonlief, jedoch Lukas Lenz in Szene setzen wollte, anstatt selbst abzuschließen. Eine Riesenchance! Es folgten Max Wageners Kopfball (68.), der nur ganz knapp das Ziel verfehlte, und noch eine Chance für Lenz, der besser selbst geschossen hätte anstatt Nweke zu suchen.

Der FC mühte sich bis zuletzt, auch forciert durch eingewechselte Offensivkräfte, um das goldene Tor, und in der Schlussminute wäre es fast so weit gewesen. Nach einem Eckstoß kam Lukas Lenz zwei Meter vor der Linie an den Ball, doch zwei Hordeler warfen sich erfolgreich in seinen Schuss und verteidigten den Punkt.

 

Iserlohn. „Solch eine wilde Nummer wie im Hinspiel brauche ich nicht nochmal“, gibt Christian Hampel vor der Partie seines FC Iserlohn gegen den Tabellenvierten Hordel zu. Allerdings mit einem kleinen Zusatz: „Außer sie hat das gleiche positive Ende.“ 

Wanne-Eickel. Fußball-Westfalenligist FC Iserlohn hat sich mit einem überraschend deutlichen 3:0-Erfolg bei den hoch gehandelten Wannern endgültig auf dem zweiten Platz festgesetzt und nun schon sechs Punkte Vorsprung vor dem Dritten aus Brünninghausen.

Fußball-Westfalenliga: DSC Wanne-Eickel - FC Iserlohn 0:3 (0:1). In der ersten halben Stunde brachten die Gäste eine überzeugende Vorstellung auf den schwierig zu bespielenden Rasen in der Mondpalast-Arena. „Das war nichts für Filigrantechniker“, bekannte FCI-Coach Christian Hampel. Doch sein Team arrangierte sich schnell mit den Bedingungen und spielte konsequent nach vorne. Hatte DSC-Keeper Johns noch gegen Nweke klären können (16.), war die Gästeführung zwei Minuten später perfekt. Endpunkt eines schönen Angriffs war Defensivakteur Lötters, der den Ball, sehr zur Überraschung seines Coaches, gefühlvoll ins lange Eck hob.

Nach dem starken Auftakt vermisste Hampel in den letzten 15 Minuten vor der Pause weiteres Engagement seiner Elf. „Da haben wir nicht mehr gegen den Ball gearbeitet und uns zu sehr zurückgezogen.“ Doch seine Pausenkritik fruchtete, und so ging es nach dem Seitenwechsel wieder mit Volldampf weiter. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff besaß Lenz eine gute Chance, die Führung auszubauen. Wannes einzige Möglichkeit in Durchgang zwei vereitelte Dreesen mit entschlossenem Eingreifen gegen Rios-Pfannenschmidt (55.). Danach waren aber wieder die Iserlohner an der Reihe, die mit ihren Kontern überzeugten.

Einen davon trugen Nweke und Lenz vor. Letzterer hämmerte das Leder schließlich nach genau einer Stunde zum 0:2 in den Kasten. Das war bereits die Vorentscheidung, zumal sich die Waldstädter diesmal nach dem Torerfolg keine Auszeit gönnten und weiter zielstrebig ihre Chance suchten. Erneut Lenz und Nweke machten sich nach 78 Minuten auf den Weg zum gegnerischen Tor. Diesmal fungierte Nweke als Vollstrecker, der in der Pause noch vom Trainer kritisiert worden, weil er zu wenig Tempo in seinen Aktionen zeigte. Das änderte sich nach dem Wechsel schlagartig, und der dritte Treffer war der verdiente Lohn für eine durchweg überzeugende Leistung des FCI.