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1. Mannschaft (243)

Iserlohn. Der FC und seine Heimspiele: Das war in der letzten Saison ein unerfreuliches Kapitel und scheint eine Fortsetzung zu finden. Denn zur Hembergpremiere konnten weder Ergebnis noch Gesamtleistung befriedigen. Gerade nach dem souveränen Starterfolg vom letzte Sonntag durfte man von der Mannschaft mehr erwarten. Fußball-Westfalenliga: FC Iserlohn - Kirchhörder SC 1:1 (0:0). Das Spiel war gerade zwei Minuten alt, als Iserlohns Strategie hinfällig wurde. Ramsey hatte Raphael Gräßer rüde von den Beinen geholt, dem nun mit einer schweren Bänderverletzung eine längere Pause droht. Dass die Mannschaft nicht stressresistent ist, zeigte sich im Anschluss. Die Defensive präsentierte sich reichlich oft schlecht gestaffelt, was aber ohne Folgen blieb. Und im Spiel nach vorn gab es einige gute Ansätze, aber wenn der letzte Pass misslingt, kommt nichts dabei heraus. Nach einer halben Stunde hatte sich der FC wieder gefangen und setzte vermehrt Akzente. Ein Lenz-Solo, dem der passende Abschluss fehlte, sowie ein knapp am Tor vorbei gezogener Wagener-Kopfball blieben jedoch die einzigen erfolgversprechenden Möglichkeiten.

Gelsenkirchen. Wer an die letzte Saison zurück denkt, als in den ersten sechs Spielen kein Sieg gelang, der kann die Erleichterung im Iserlohner Lager nach diesem gelungenen Start ermessen. Absolute Dominanz nach der Pause, dabei fünf Treffer erzielt: Das konnte sich sehen lassen. Aber die Gelsenkirchener waren nach dem personellen Aderlass kein echter Maßstab. Fußball-Westfalenliga: SV Horst-Emscher - FC Iserlohn 2:5 (1:0). Rückstand zur Pause, dann das Torfestival: War es ein Spiel der grundverschiedenen Hälften? Eigentlich nicht, denn schon in der ersten gaben die Gäste eindeutig den Ton an, aber sie hatten Mühe, sich gegen die sehr defensive Ausrichtung der Hausherren mit einem 5-4-1-System durchzusetzen. Der FC hatte viel Ballbesitz und schon nach vier Minuten die erste gute Möglichkeit durch Sahin Yildirim, aber SV-Keeper Zamzow klärte stark.

Iserlohn. Hätte es sich Christian Hampel aussuchen können, hätte er sich wohl einen anderen Auftaktgegner als den SV Horst-Emscher gewünscht. „Der Gegner ist unangenehm, sehr robust und bringt viel Leidenschaft und Kampf ins Spiel“, so der Trainer des Fußball-Westfalenligisten FC Iserlohn.

Fußball-Testspiel: FC Iserlohn - SV Sodingen 2:1 (1:1). „Das war ein guter Test gegen einen starken Landesligisten, der in der Vorbereitung beachtliche Resultate erzielt hat“, wirkte Christian Hampel, Trainer beim Fußball-Westfalenligisten FC Iserlohn, mit dieser finalen Aufgabe im Vorbereitungsprogramm der Waldstädter zufrieden.

Fußball-Westfalenpokal, 1. Runde: FSV Werdohl - FC Iserlohn 2:1 (1:1, 1:1) n. V. „Da kämpft man sich auf Kreisebene durch alle Spiele und fliegt dann wegen mangelnder Einstellung im Westfalenpokal schon in der ersten Runde raus. Ich bin total verärgert“, vermeldete Trainer Christian Hampel. Stattdessen trifft der künftige Liga-Rivale SC Neheim in der zweiten Runde auf die kampfstarken Werdohler.

Iserlohn. Fußball-Westfalenligist FC Iserlohn hat seinen Titel verteidigt und sich gestern Abend im Hembergstadion erneut den FIN-Cup gesichert. Im Endspiel setzten sich die Waldstädter vor rund 250 Fans mit 4:2 gegen den Landesligisten BSV Menden durch. Der FCI verbuchte damit binnen einer Woche seinen zweiten 1000-Euro-Gewinn nach seinem Turniersieg in Brackel. Platz drei holte sich die SG Hemer gegen den ASSV Letmathe. Spiel um Platz 3: SG Hemer – ASSV Letmathe 4:3 (2:1). 

Schon vor knapp zwei Wochen bat Trainer Christian Hampel seine Schützlinge zum Trainingsauftakt.

Menden. Es gab keine Zweifel: Der heimische Branchenführer setzte sich auch im Kreispokal-Finale hochverdient durch. Ein halbes Dutzend schenkte Fußball-Westfalenligist FC Iserlohn dem bis ins Endspiel vorgedrungenen A-Ligisten GW Menden ein und siegte auch in dieser Deutlichkeit vollauf verdient.

Kreispokal-Finale: GW Menden - FC Iserlohn 0:6 (0:3). 35 Minuten lang hielten die Gastgeber ein 0:0, machten die Räume u.a. mit einer Fünferkette eng, verstrickten den großen Favoriten in Zweikämpfe. Der zeigte ob dieser Gegenwehr zunächst leichte Wirkung, vergab zwei Torchancen ein wenig unkonzentriert. Doch wer einen drei Klassen höher spielenden Kontrahenten richtig ärgern will, muss nicht nur darauf hoffen, dass der den Gegner unterschätzt, sondern darf sich auch keine Fehler leisten. Beides traf an diesem Pokalabend vor gut 200 Zuschauern in Schwitten nicht zu.

Nach dem Führungstreffer ging alles ganz schnell

Der FCI nahm die Aufgabe spürbar ernst und schlug zu, als sich die Gastgeber ein Foulspiel gut 25 Meter vor dem Tor leisteten. Youngster Schwan schnappte sich das Leder und zirkelte den Ball zur Iserlohner Führung in die Maschen (36.).
„Das war der Öffner“, befand Gästecoach Christian Hampel nach der Partie und lobte sein Team für die engagierte Vorstellung. „Wir haben das gut gelöst. Ich bin zufrieden.“

Und nach eben dieser Führung ging alles ganz schnell. Zunächst nutzte Lenz ein Missverständnis in der GW-Abwehr und spitzelte die Kugel zum 0:2 ins Tor (40.). Drei Minuten später legte er mit einem Schlenzer zum 0:3 nach. Binnen fünf Minuten hätte er sogar einen Hattrick fabrizieren können, vergab aber eine Riesenchance unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff.

Mit diesem Zwischenstand ging es in Durchgang zwei natürlich nur noch um die Höhe des Erfolges. Das Resultat schraubten die Gäste, die mit drei frischen Kräften auf das Feld zurückkehrten, bis zur 75. Minute auf 0:6. Gräßer (54.), Marks (56.) und erneut Lenz (75.) in bester Abstauber-Manier machten es deutlich.

Erst danach schaltete Menden den Vorwärtsgang ein. Als Maffei frei vor Dreesen auftauchte (80.) zeigte aber auch der FCI-Keeper seine Qualitäten. Wenig später war Schluss, und Sieger wie Besiegte wurden vom Kreisvorstand mit Geld und Bier aus Krombach ausgezeichnet.

GW: Klett; Maier, Meinhold (72. Yildiz), Maffei, Seeling, Sven Barnefske, Ebauer, Krollmann, Markus, Sascha Barnefske (69. Jaworski), Lo Bianco.

FCI: Dreesen; Lötters (46. Yildirim), Weusthof (46. Öztürk), Ernst, Kozlowski, Deppe (46. Leclaire), Gräßer, Marks, Schwan, Nweke, Lenz.


Menden. Pokalfinale zwischen Westfalenligist FC Iserlohn und dem Tabellenvierten der Kreisliga A DJK GW Menden.

Am Mittwochabend findet in Menden das Pokalfinale statt. Um 19:30 Uhr wird das Spiel zwischen dem FCI und GW Menden angepfiffen. Ein klarer Klassenunterschied, doch erst am vergangenen Wochenende konnte das Team um Trainer Christian Hampel den ersten Sieg nach zuletzt fünf Niederlagen einfahren. Vor heimischen Fans wird ein starkes Spiel des Kreisligisten erwartet, doch ob sich der Underdog durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.

Christian Hampel wird am Mittwochabend seine bestmögliche Elf auf den Platz bringen, damit die Saison als Pokalsieger beenden kann.

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Mittwoch // 25.05. // 19:30 Uhr // DJK GW Menden - FC Iserlohn // Sportplatz Schwitten, Turnerweg

Iserlohn. FCI gewinnt verrücktes Spiel und feiert dank Nwekes spätem Doppelpack ersten Heimsieg des Jahres.