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1. Mannschaft (280)

Iserlohn. Die Zielsetzung im letzten Heimspiel der Saison ist klar. Mit einem Sieg will Fußball-Westfalenligist FC Iserlohn den dritten Platz vor dem möglicherweise die Meisterschaft entscheidenden Saisonfinale in Holzwickede verteidigen und die dritte Heimpleite in Serie abwenden.

Lünen. Mit gemischten Gefühlen verließ Christian Hampel seine langjährige Wirkungsstelle, denn der Teilerfolg in Lünen stimmte Iserlohns Trainer nur teilweise zufrieden: „Wir hätten vor dem überraschenden Ausgleich klar führen müssen.“

Iserlohn. Die Heimniederlage gegen den SC Neheim hat den dritten Rang der Westfalenliga-Fußballer des FC Iserlohn ins Wanken gebracht. Der bleibt jedoch das Ziel, und deshalb soll es Zählbares beim Gastspiel am Sonntag in Lünen geben. Dass Trainer Christian Hampel wegen seiner LSV-Vorgeschichte besonderen Ehrgeiz entwickeln dürfte, liegt auf der Hand, und er hat auch seinen Spielern eingeschärft, dass es weiter um die bestmögliche Platzierung geht.

Iserlohn. Immer kann es der „Elfmetertöter“ auch nicht richten. Zwei Strafstöße bekam der SC Neheim am Hemberg zugesprochen, den ersten wehrte FC-Keeper Daniel Dressen ab, musste aber den Nachschuss passieren lassen. Beim zweiten hatte er keine Chance, und dieser Treffer kurz nach Wiederbeginn wog schwer, denn er besiegelte letztlich die zweite Heimniederlage der Iserlohner in Folge.

Iserlohn. Es war das Wechselbad der Gefühle schlechthin für den FC Iserlohn. Denn eine Woche nach dem 9:0 gegen Lennestadt verloren die heimischen Westfalenliga-Fußballer in Neheim mit 0:5 - bei der schlechtesten Hinrundenmannschaft. Die hat sich enorm gesteigert, ist Vierter der Rückrundentabelle und dürfte sich gegen die Revanchegelüste der Iserlohner zur Wehr setzen können.

Lennestadt. In der Schlussphase hätte der FC Iserlohn fast noch einen sicheren Sieg aus der Hand gegeben, doch Schlussmann Daniel Dreesen parierte einen aus Sicht der Gäste zweifellos umstrittenen Strafstoß.

Iserlohn. Ein paar Zahlen genügen, um einen klaren Favoriten auszumachen. In der Hinrunde landete der FC Iserlohn gegen den als Absteiger mittlerweile wohl feststehenden FC Lennestadt den höchsten Saisonsieg, die zweitbeste Rückrundenelf fährt zur zweitschlechtesten, die überdies die schwächte Heimbilanz aller Westfalenligisten aufweist.

Iserlohn. Nach acht Spielen ohne Niederlage und fünf Siegen hintereinander stoppte Wanne-Eickel die Erfolgsserie des FC Iserlohn. „Wir sind die Serienknacker“, freute sich DSC-Trainer Holger Flossbach, denn vor sechs Wochen fügte seine Elf dem Lüner SV nach fast zwei Jahren die erste Heimpleite zu. Sein Gegenüber Christian Hampel war dagegen stinksauer.

Iserlohn. Auch das anhaltende Verletzungspech konnte die Erfolgsserie des FC Iserlohn nicht stoppen. Als bislang bestes Rückrundenteam katapultierte sich der Fusionsclub in der Westfalenliga-Spitzengruppe auf Rang drei, gleichwohl sind bei neun Punkten Rückstand die Chancen, Tabellenführer Herne im Aufstiegskampf noch ernsthaft gefährden zu können, außerordentlich gering.

Dortmund. Der FC marschiert unaufhaltsam, und nach dem fünften Sieg in Folge ist die Vizemeisterschaft ein sehr realistisches Ziel geworden. In Brackel stand die Partie auf des Messers Schneide, aber dann schoss die Elf drei Treffer in Unterzahl. Der Glaube an die eigene Stärke ist derzeit offenbar unerschütterlich.