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1. Mannschaft (225)

Marl. Mit einem unerwarteten Erfolg beim bis dato Tabellenzweiten Sinsen hat der FC Iserlohn es vermieden, ins Niemandsland der Tabelle abzurutschen.

Iserlohn. Das Mittelmaß in Richtung Vorderfeld zu verlassen, haben sich die Westfalenliga-Fußballer des FC Iserlohn fest vorgenommen. Die Umsetzung klappte zuletzt beim 2:2 gegen Wickede nicht, und morgen dürften die Trauben beim Tabellendritten TuS Sinsen noch höher hängen. Der wurde vor der Saison aus der Staffel eins umgruppiert und hat sich prächtig eingelebt.

Ginge es nach dem Lob, das gegnerische Trainer dem FC aussprechen, müsste der in der Tabelle weit oben stehen. Doch er ist nur Mittelmaß, und er spielt auch nicht viel besser. Dass gegen Wickede in der Nachspielzeit die dritte Saisonniederlage verhindert wurde, war immerhin ein Lichtblick.

Iserlohn. Eigentlich will er ja nicht über personelle Probleme klagen, aber bei der Durchsicht des für das Heimspiel gegen Westfalia Wickede zur Verfügung stehenden Kaders beschleicht Christian Hampel ein mulmiges Gefühl. „Diesmal kann es eng werden“, verweist der Trainer auf acht Ausfälle und zwei noch angeschlagene Spieler, deren Einsatz nicht gesichert ist.

Bochum. Vor einem Jahr siegte der FC auf der Hordeler Heide und leitete damit seine lange Erfolgsserie ein. Gestern ging er als enttäuschter Verlierer vom Platz. Doch die Leistung stimmte, und für Trainer Christian Hampel stand nach den 90 Minuten fest: „Das müssen wir mitnehmen, wenn wir so weiterspielen, kommen auch die Punkte.“

Iserlohn.Der Mann des Tages war beim Abpfiff schon auf dem Weg ins Krankenhaus. Lukas Lenz, vierfacher Torschütze für den FC, prallte eine Viertelstunde vor Schluss unglücklich mit Mengedes Keeper zusammen und zog sich eine Knieverletzung zu. So wie er vom Feld humpelte, droht in jedem Fall eine Zwangspause. Fußball-Westfalenliga: FC Iserlohn - Mengede 08/32 6:0 (2:0). Das Ausscheiden des Kapitäns, das den Hausherren ein Unterzahlspiel in der Schlussphase bescherte, war der dicke Wermutstropfen an einem Nachmittag, an dem die Iserlohner die Szenerie nach Belieben beherrschten und noch höher hätten gewinnen können. Aber der Auftakt geriet erstaunlich zäh.

Iserlohn.Nach einem Sieg sowie zwei Unentschieden und der ersten Niederlage will Fußball-Westfalenligist FC Iserlohn einen Negativtrend vermeiden, denn bislang ist Trainer Christian Hampel mit dem Saisonverlauf nicht unzufrieden.

Iserlohn. Der FC hat sich wieder auf dem Niveau eingependelt, das die Anfangsphase der Vorsaison prägte. Gegen in allen Belangen überlegene Herner verloren die Gastgeber nach ernüchternd schwacher Leistung auch in der Höhe verdient und müssen schleunigst den Hebel umlegen, wenn sie nicht im tiefen Mittelmaß versinken wollen. Fußball-Westfalenliga: FC Iserlohn - Westfalia Herne 0:4 (0:2). Das Starensemble der Westfalia hatte den FC-Akteuren wohl gehörigen Respekt eingeflößt, denn die Anfangsphase war von ängstlicher Zurückhaltung geprägt. Die Gäste durften marschieren, den Iserlohner Strafraum in Beschlag nehmen und sich Chancen herausspielen. Wer so agiert, darf sich über den Rückstand nicht wundern. Der fiel nach zehn Minuten im Anschluss an eine kurz ausgeführte Ecke. Und die Kombination bis zu Haars Kopfballtor war sehenswert.

Iserlohn. Auf den FC Iserlohn wartet an diesem Sonntag der erste echte Knüller der noch jungen Westfalenliga-Saison, denn Topfavorit Westfalia Herne kommt zum Hemberg-Nordhang. Und der Gast steht nach drei Runden bereits dort, wo er auch am Ende der Serie zu stehen gedenkt: Auf Platz eins.

Olpe. Da war mehr drin! Doch am Ende konnte sich Christian Hampel, Trainer des FC Iserlohn, auch mit dem torlosen Remis in Olpe zufrieden geben. Man wolle letztlich nicht groß „herumeiern“, schließlich sei man ohne sechs Stammspieler angetreten, verwies er auf die angespannte Personallage. Fußball-Westfalenliga: SpVg. Olpe - FC Iserlohn 0:0. Aber natürlich hatte der Coach auch Grund zur Unzufriedenheit, weil sich ein Schwachpunkt wie einer roter Faden durch das Match zog. Die zahlreichen guten Angriffe wurden in der Regel schlecht beendet. Mal wurde der finale Pass zu ungenau gespielt, dann der besser postierte Mitspieler nicht in Szene gesetzt, oder es wurde selbst zu ungenau abgeschlossen. Schon der erste Angriff verlief so, als Nweke nach Szymaniak-Zuspiel nicht auf Lenz durchsteckte, sondern zu weit nach außen spielte.