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1. Mannschaft (225)

Iserlohn. Das Wochenende nach Weihnachten steht bei den Fußballern zum nunmehr dritten Mal im Zeichen der Integration. Nach VTS Iserlohn und der Kooperation zwischen VTS und MSV Iserlohn ist am Samstag und Sonntag der FC Borussia Dröschede als Ausrichter an der Reihe.

Iserlohn. Der FC Iserlohn sicherte sich kurz vor Weihnachten den Titel bei den ersten Iserlohner Hallenmasters. Das vom SSV Kalthof in der neuen Hemberghalle ausgerichtete Turnier fand guten Zuspruch bei den Zuschauern. Dank etwa 150 Kemminghauser Unterstützern kam in der Halle Stimmung auf.

Nach langen Gesprächen und in beiderseitigem Einvernehmen wechselt Dominik Lipki in der Winterpause zum Ligakonkurrenten FC Brünninghausen.

Iserlohn. Wie hat Fußball-Westfalenligist FC Iserlohn die zweite Saisonniederlage verkraftet? Eine Antwort auf diese Frage gibt es im sonntäglichen Duell beim Tabellenneunten DJK TuS Hordel, der so etwas wie die Wundertüte der Liga verkörpert.
Bochum. Hat es schon eine schlechtere Leistung gegeben, seit der FC in der Westfalenliga spielt? Wohl kaum! Die Mannschaft kickte wie von allen guten Geistern verlassen und konnte sich beim Gastgeber bedanken, dass der schon nach 50 Minuten und nach dem 5:0 zwei Gänge herunter schaltete.
Iserlohn. Wer steht in Hombruch im Tor? Das war in dieser Woche eine zentrale Frage beim FC Iserlohn. Und die Antwort lautet möglicherweise nicht Dirk Drescher oder Reiner Schamp, sondern Kai Grund.
Dortmund. „Hauptsache gewonnen“ hieß es im Iserlohner Lager nach fußballerisch mauen 90 Minuten, in denen deutlich wurde, wie sehr die jüngsten Misserfolge zur Verunsicherung beim FC beigetragen haben. Dass eine echte Krise abgewendet wurde, ist vor allem einem Mann zu verdanken: Lukas Lenz, dem dreifachen Torschütze.
Iserlohn. Nach der dritten Heimniederlage droht der FC Iserlohn im Niemandsland der Tabelle zu überwintern, denn die letzten beiden Aufgaben in diesem Jahr beim Spitzenduo Wanne-Eickel und Marl-Hüls lassen nicht unbedingt auf einen versöhnlichen Abschluss hoffen.
Iserlohn. „Wir haben nicht so viel falsch gemacht“, wirkte Christian Hampel, Trainer beim Fußball-Westfalenligisten FC Iserlohn, nach dem absolut vermeidbaren 1:2 gegen den TuS Erndtebrück II nicht übermäßig verärgert. Einzig die mangelnde Chancenverwertung geht dem Coach gegen den Strich. „Normal müssen wir das Spiel vier zu null gewinnen, aber wir nutzen unsere Möglichkeiten nicht.“ Dass der Schuss dann erneut nach hinten los ging, überraschte den Trainer nicht, denn es warf erneut ein Schlaglicht auf die Probleme in der Defensive, mit denen der FCI seit Wochen kämpft.
Herne. Diesen FC darf man nicht abschreiben! Mit mannschaftlicher Geschlossenheit, taktischer Disziplin und großem Kampfgeist stürzten die Iserlohner den Tabellenführer und behalten die Spitze zum Hinrundenabschluss auf Schlagdistanz.