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1. Mannschaft (243)

Am vergangenen Wochenende hat das Fußballjahr für unsere erste Mannschaft begonnen und mit dem Sieg der Hallenstadtmeisterschaften war das schon mal ein guter Anfang.

 

Die Vorbereitung auf die Rückrunde ist im vollen Gange doch unsere sportliche Abteilung arbeitet auch schon fleißig an der kommenden Saison.

 

Nach Philipp Herder verlängern auch Dominik Deppe, Sebastian Lötters und Sascha Ernst ihre Verträge.

 

Außerdem wird unser Torwart Daniel Dreesen in der kommenden Saison auch für den FC Iserlohn auflaufen.

Das Ziel ist es einen Stamm für die kommende Saison zu finden und deswegen befindet man sich derzeit noch in weiteren Gesprächen mit einigen Leistungsträgern, sodass man für die Saison 26/17 gut aufgestellt ist.

 

Iserlohn. Das war eine Hallenfußball-Stadtmeisterschaft wie gemalt. Hochklassige und durchweg dramatische Spiele erfreuten die rappelvolle Hemberghalle am Finaltag. Am Ende triumphierte der heimische Marktführer FC Iserlohn gegen Vorjahressieger Borussia Dröschede nach Neunmeterschießen im zweiten Finale. Ausgerechnet Torjäger Arif Et, der mit 21 Treffern wieder neue Maßstäbe setzte, donnerte seinen Versuch an den Pfosten. Als Sahin Yildirim anschließend sicher traf, brach beim Fusionsklub der Jubel aus.

Vorrunde der Stadtmeisterschaften:

FC Iserlohn - SG Iserlohn 2:2

FC Iserlohn - SF Oestrich 8:2

FC Iserlohn - MSV Iserlohn 7:2

 

Unsere erste Mannschaft qualifiziert sich mit 7 Punkten aus 3 Spielen als Gruppenerster für die morgige Endrunde. Dort trifft man dann auf den 2. der Gruppe B - VfK Iserlohn.

 

Die Endrunde startet am morgigen Sonntag um 13 Uhr in der Hemberghalle.

 

Das ist ein deutliches Zeichen - auch in der zur Zeit schwierigen Situation für Philipp Herder steht der FC Iserlohn hinter ihm.

Christian Hampel wird auch in der kommenden Spielzeit an der Seitenlinie unserer 1. Mannschaft stehen. Kurz vor Weihnachten wurde der Vertrag mit dem 45-jährigen für eine weitere Saison verlängert.

 

Oe­strich. Wie war das noch mit dem Glück, wenn man un­ten steht? Schluss­licht Hedef­spor hat­te es je­den­falls nicht, an­sons­ten wä­re den Iser­loh­nern der Ab­schluss wohl gründ­lich miss­ra­ten. So aber ris­sen sie in der Schluss­pha­se das Steu­er her­um und bau­ten ih­re be­ein­dru­cken­de Se­rie auf 28 Punk­te aus den letz­ten zehn Spie­len aus.

Nach Spitzenreiter Kaan kommt nun Schlusslicht Hattingen zum FC Iserlohn ins Willi-Vieler-Stadion.

Oe­strich. Wenn ei­ne stol­ze Sie­ges­se­rie auf die­se Wei­se en­det, hält sich die Ent­täu­schung in en­gen Gren­zen. Der FC ver­ließ zwar erst­mals seit En­de Sep­tem­ber nicht als Sie­ger den Platz, doch er bot den Li­ga-Do­mi­na­to­ren aus dem Sie­ger­land ein se­hens­wer­tes Du­ell auf Au­gen­hö­he. „Wir ha­ben das ge­gen ei­ne ab­so­lu­te Top­mann­schaft sehr or­dent­lich ge­löst“, re­sü­mier­te ein zu­frie­de­ner FC-Ka­pi­tän Lu­kas Lenz nach dem Top­spiel im Wil­li-Vie­ler-Sta­di­on.

Iserlohn. „Wir können stolz sein, mit der jüngsten Mannschaft der Liga jetzt das Spitzenspiel zu bestreiten“. Jens Breer, der Vorsitzende des FC Iserlohn, wirkt geradezu begeistert über den Erfolgsweg der Westfalenligafußballer, die die letzten acht Spiele gewannen und am Sonntag als Tabellenzweiter den acht Punkte besser gestellten Spitzenreiter 1. FC Kaan-Marienborn empfangen. Und angesichts des Abstandes dürfte bei einem Sieg der Siegerländer der Titelkampf bereits zum Hinrundenschluss entschieden sein. Genau das will der FC verhindern.

Den Aufschwung der letzten Wochen bewertet der Klubchef als Resultat vieler Kleinigkeiten. Auslöser war das Spiel in Hordel, das dem 2:6-Desaster gegen Olpe folgte. Der FC lag mit 1:3 hinten, gewann am Ende mit 5:4 - der Wendepunkt. „Es kamen wichtige Spieler wie unser Torwart Daniel Dreesen oder die Außenverteidiger zurück, und jeder Erfolg hat das Selbstvertrauen gestärkt“, ergänzte Breer, der zuversichtlich ist, dass man auch den Tabellenführer ärgern kann. „Es hat sich letztlich ausgezahlt, dass wir vor der Saison die Charakterspieler behalten haben“. Einen wichtigen Anteil am Erfolg schreibt er Trainer Christian Hampel zu, an dessen Arbeit es, wie er betont, auch in den Wochen des Misserfolges keinen Zweifel gab. Noch vor Weihnachten soll es daher zusammen mit Manager Uli Sauerborn Gespräche über die weitere Zusammenarbeit geben.

„Nachrüstung“ in der Winterpause noch kein Thema
Die aktuell sehr günstige Ausgangsposition könnte beim FC Aufstiegsambitionen wecken, zumindest über den Umweg der Relegation. Wird man bei gleichbleibend reizvoller Perspektive also in dieser als Übergangsjahr deklarierten Saison in der Winterpause personell nachlegen? „Ich denke nur bis zum Sonntag, alles weitere ist mir zu spekulativ“, lautet die Antwort des Vereinsvorsitzenden.

Sehr gespalten ist seine Meinung zum Austragungsort des sonntäglichen Gipfeltreffens, denn das wird um 14.30 Uhr im Willi-Vieler-Stadion angepfiffen. „Einerseits freut es uns für die Oestricher, dass wir dort wieder einmal spielen, und die Stimmung wird wegen der Enge sicher besser sein als am Hemberg. Andererseits wäre ein halbwegs ordentlicher Hembergrasen natürlich ein echter Heimvorteil für uns“.

Aber der ramponierte Rasen hat bereits seine obligatorische Winterruhe verordnet bekommen, und deshalb müssen die Iserlohner auf das grenzwertige Kunstgrün in Oestrich ausweichen. „Bei diesem Platz kann man nur hoffen, dass sich niemand verletzt,“ meinte Breer.

Für eine Renovierung des Willi-Vieler-Stadions macht sich der FC seit langem stark, und der Klubchef will zu Beginn des neuen Jahres in einem Gespräch mit der Sportverwaltung auf eine zügige Maßnahme drängen. Den Handlungsbedarf werden am Sonntag gewiss mehr Besucher als üblich besichtigen können, die Verantwortlichen rechnen jedenfalls mit viel Andrang beim brisanten Hinrundenfinale. Und passend zum 6. Dezember wird es auch die eine oder andere Nikolausüberraschung geben. Vielleicht ja sogar für den Tabellenführer.