Anmelden

Login to your account

Username *
Password *
Remember Me
FCI gibt sich keine Blöße Foto: Dennis Echtermann

FCI gibt sich keine Blöße TOP NEWS

Der Westfalenligist FC Iserlohn ließ gegen den ASSV Letmathe nichts anbrennen.

ASSV Letmathe - FC Iserlohn 0:3 (0:2). Souverän entledigte sich der zwei Klassen höher spielende FCI dieser Pflichtaufgabe. Einzig die dünne Personaldecke bereitet Iserlohns Coach Christian Hampel aktuell Probleme. Im zweiten Durchgang brachte er aufgrund weiterer Ausfälle Stammkeeper Dreesen sogar als Feldspieler für seinen Co-Trainer Juchum.

 

Zu diesem Zeitpunkt führte der Westfalenligist gegen gut organisierte Letmather aber schon 2:0. Aus der Drehung hatte Rückkehrer Gülbeyaz bereits nach acht Minuten die Führung für den FCI erzielt. Auf der Gegenseite scheiterte Tannert aus spitzem Winkel am her­ausstürzenden Keeper Klima (15.).

 

Hervorragendes Zuspiel von Marks die Basis zum 2:0

Ein gutes Auge für den in den Strafraum startenden Gräßer bewies vier Minuten später Marks. Sein Klasse-Zuspiel hämmerte Erstgenannter ansatzlos zum 2:0 unter die Querlatte. Kurz vor der Pause hätte schließlich Marks selbst zum Schützen avancieren können, doch einen Konter schloss er mit einem Schuss knapp neben das Tor ab (35.).

 

Angesichts etlicher Ausfälle und der nächsten Spiele im Tagesrhythmus beschränkte sich der FCI nach der Pause darauf, das Spiel zu kontrollieren. Dennoch ergaben sich noch einige Chancen. Dreesen verpasste per Kopf, Ernst ließ die Riesenchance zum 4:0 aus. Zuvor hatte Gräßer zum zweiten Mal getroffen (54.) und den standesgemäßen wie verdienten Sieg der Iserlohner abgerundet.

 

Den Ehrentreffer hätten die Letmather aber dennoch machen müssen. Ferreira rutschte der Ball allerdings in bester Position über den Fuß.

 

ASSV: Mehler; Avdullahu, Steinau, Koblitz, Fanineng, Tannert, Ferreira (55. Hill), Krause, Beck (36. Chobot), Yagli, Caliskan.

 

 

FCI: Klima; Meckel, Juchum (36. Dreesen), Herder, Ernst, Gräßer, Gülbeyaz, Yildirim, Lieder, Deppe (33. Melikhov), Marks.

 

 

Quelle: IKZ, Markus Waßmuth