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Couragierte Leistung der A-Junioren ohne Lohn TOP NEWS

Für die A-Junioren des FC war das Viertelfinale die Endstation im diesjährigen Wettbewerb.

A-Junioren-Westfalenpokal, Viertelfinale: FC Iserlohn - SV Lippstadt 1:2 (1:0). Mit nur einer echten Torchance schaffte es der FC bis kurz vor Ende gegen den klassenhöheren Gegner, die Führung zu halten. Dann schlugen die Lippstädter zweimal eiskalt zu und zerstörten so die Iserlohner Halbfinalträume.

 

Die Waldstädter starteten mutig und setzten bereits nach wenigen Sekunden per Distanzschuss ein erstes Zeichen, dass man sich dem Westfalenligisten nicht einfach geschlagen geben wollte. In der Folge konzentrierten sich die Elf von Paul Freier jedoch auf die Defensivarbeit und versuchte Nadelstiche in der Offensive zu setzen. Ein Freistoß, der aus dem Halbfeld in den Strafraum geschlagen wurde, fand den Weg zu Eugen Melikhov. Der Defensivakteur setzte den Kopfball wuchtig in die Maschen (19.).

 

Melikhovs Führungstor hatbis zur 83. Minute Bestand

Die Führung gab den Iserlohnern zwar mehr Sicherheit im Spiel mit dem Ball, doch kurz vor der Pause erhöhten die Gäste noch einmal den Druck. Nach vier Hochkarätern, die der SVL vergab, war die Führung des FC mehr als schmeichelhaft. Auch nach dem Seitenwechsel behielt Lippstadt die Oberhand. Die langen Befreiungsschläge aus der Iserlohner Abwehr fanden gegen die deutlich größer gewachsenen SV-Akteure keinen Abnehmer. So sahen die Gastgeber einen Angriff nach dem nächsten auf sich zurollen, ehe Wulf nach einer gelungenen Kombination den verdienten Ausgleich erzielte (83.). Nur vier Minuten später kam es noch schlimmer, als Mehovic nach einem klassischen Konter das 1:2 erzielte.

 

Von einer sehr bitteren Niederlage sprach FC-Trainer Paul Freier. „Wir waren nicht so griffig, wie in den letzten Spielen und hatten nicht viele Torchancen.“ Und weiter: „Trotzdem ein Kompliment an die Mannschaft, es hat nur das letzte Quäntchen Glück gefehlt“. nm

 

 

FCI: Jagals; Menard, Vural (73. Rodriguez Toqu), Grahl, Melikhov, König, Wilke, Meckel, Silvestro (78. Schmelzer), Jenusch, Weingardt.

 

Quelle: IKZ