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FCI U17-Juniorinnen erobern Tabellenspitze

Als der Schiedsrichter nach 84 Minuten Abpfiff war die Erleichterung groß auf Seiten des FCI. Nach einem intensiven Spiel mit einem starken Gegner aus Freudenberg konnte man die drei Punkte am Hemberg behalten.

Im Vergleich zu den anderen Spielen vorher musste man einige Ausfälle kompensieren. Sprinck, Bröker,Kestermann, Sternberg, Ipek standen nicht zur Verfügung und so stellte sich der Kader von alleine auf.

Dazu kamen einige angeschlagene und kranke Spielerinnen hinzu, die nur aufgrund der engen Personaldecke spielten.
Die erste Halbzeit war sehr geprägt von Zweikämpfen und Ungenauigkeiten auf beiden Seiten, so dass ein
Spielfluss nicht wirklich zustande kam. Torchancen waren Mangelware und so ging man Torlos in die Halbzeitpause.

In der Pause musste man den nächsten Ausfall beklagen, mit Senyildiz fiel die nächste Spielerin aus der Defensivkette aus.
Das Spiel in der zweiten Halbzeit war kaum angepfiffen, da durften die Iserlohnerinnen jubeln.
Der erste vernünftige Spielzug im Spiel bescherte dem FCI durch Sophie Rüthing das 1:0 (42. Minute).
Viel besser als in Halbzeit eins, wurde das Spiel des FCI aber auch nach dem Tor nicht wirklich.
Freudenberg kämpfte gegen die drohende Niederlage an, und hatte mit Oerter zwei Lattenschüße nach Standards zu verzeichnen. Nach einem Alleingang auf das Tor der Iserlohnerinnen, fanden die Freudenbergerinnen ihre Meisterin in der Klasse parierenden Luckhardt. Auf der Gegenseite hatte Trzinka das 2:0 auf dem Fuß und die eingewechselte Kauss verfehlte nach einem Schuss nur um Millimeter Ihr erstes Saisontor. Freudenberg hatte mit einem Pfostenschuss die letzte Chance in der Partie bevor der Schiedsrichter Abpfiff.
"Ein Unentschieden wäre hier das gerechte Ergebnis gewesen", analysierte Trainer Weischer nach Abpfiff das
Spiel.
"Freudenberg hat nicht gespielt wie ein Tabellenvorletzter, die haben Richtig Qualität und werden noch genügend Punkte sammlen", waren sich die FCI Verantwortlichen nach Spielschluss einig.
Besonders erwähnenswert zudem das mit Teresa Lüders und mit Grit Häuschen zwei C- Juniorinnen Ihr Regionalliga Debüt feierten.
"Trotz Ihres jungen Alters, sind Sie fester Bestandteil unserer Mannschaft und sind in Ihrer Entwicklung schon sehr weit", zeigte sich ein zufriedener Trainer Weischer.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, hieß es auch in Iserlohn.

Da von den 21er Kader gerade mal 6 Spielerinnen zur Verfügung standen, aufgrund von Schulischen Verpflichtungen,
Krankheit, Verletzungen und dem Frauen Spiel konnte man am Sonntag im Westfalenpokal nur mit einer ersatzgeschwächten Mannschaft antreten. Lediglich Sternberg, Kestermann, Häuschen, T. Lüders, Wrede und Hieronymus hätten zur Verfügung gestanden. Da sich Hieronymus und Wrede am Samstag beim Spiel gg.Freudenberg ebenfalls Blessuren zuzogen, war die Gesundheit einiger Spielerinnen den Eltern und Verantwortlichen wichtiger." Das Spiel wäre die 6. Einheit innerhalb von 8 Tagen gewesen, einige Spielerinnen gehen am Stock und wir dürfen alle nicht vergessen, dass Sie auch noch zur Schule gehen", so die Verantwortlichen.

Da das Spiel der U16 - Juniorinnen ausfiel am Samstag, erklärte sich die Mannschaft von Trainer Martin König bereit mit den zur Verfügung stehenden Spielerinnen der U17 nach Warendorf anzureisen. Danke und Respekt nochmal dafür. Dass man nicht mit dem kompletten Kader anreisen kann, teilte man im Vorfeld dem Warendorfer SU mit, so dass dieser sich darauf einstellen konnte.